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Die Lage in den Industrienationen




Ein ganz anderes Bild zeigt sich in den Industrienationen der
so genannten 1. Welt.

                Arbeitslosigkeit                       Kompetenzvakuum

     Vertrauensverlust                        Skandale und Affären

                 Wachsende Armut                    Tiefe Unzufriedenheit  

       Ängste und Krankheiten                 Absolute Sinn-Leere

 

 

 

 

 


Der eine Teil der Erde verhungert – dem anderen Teil fällt es schwer, sein Leben selbstbestimmt zu leben.

Der eine Teil der Erde hat so geringen Zugang zu Ressourcen, dass er lethargisch in den Tag hinein lebt – der andere Teil stirbt vor Betriebsamkeit und Alltagsstress.

Dem einen Teil der Erde gelingt es dennoch in weiten Bereichen ein ziemlich glückliches Leben zu führen – im anderen Teil der Erde nimmt der subjektive Eindruck, glücklich zu leben, in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich ab.

In einer internationalen Studie der London School of Economics über persönliches Lebensglück belegen die westlichen Industrienationen die hinteren Plätze. Die Menschen in Indien, Schwarzafrika, Südamerika und Albanien empfinden ihr Leben deutlich glücklicher als in Deutschland.

Wollen wir uns damit zufrieden geben? Kann das ein gewünschtes Ergebnis der industrialisierten Welt sein?

Die Sinn-Gesellschaft [SG] sagt dazu ganz deutlich NEIN!